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Vision
KI soll nicht ersetzen. Sie soll Luft schaffen.
Pädagogische Fachkräfte in der Kindertagesstätte verbringen zu viel Zeit mit Formularen und zu wenig mit Kindern. Das ist kein persönliches Versagen. Das System ist so gebaut. Beobachtungen notieren, Beobachtungsbögen für die Entwicklungsdokumentation ausfüllen, sortieren: alles manuell, alles am Ende des Tages, wenn die Kraft längst weg ist.
KI kann das ändern. Nicht indem sie Urteile über Kinder fällt, sondern indem sie das Ordnen und Einsortieren übernimmt. Einsprechen oder eintippen, direkt beim Kind, nicht abends am Schreibtisch.
Die Technologie ist verfügbar, der Datenschutz lösbar. Was bisher fehlt: jemand, der es für den Kita-Markt baut.
„Die Doku kostet mich täglich eine Stunde. Die Zeit fehlt den Kindern.“
O-Ton aus ersten Gesprächen mit Fachkräften
Kidnote entsteht, weil dieser Satz keine Ausnahme ist, sondern Alltag in tausenden Kitas in Deutschland. Und weil niemand sonst dieses spezifische Problem wirklich löst: kein Einsprechen, kein echter Voice-to-Doc, kein Datenschutz, der kirchlichen Anforderungen gerecht wird.
~59.000
Kitas in Deutschland
Die meisten dokumentieren noch auf Papier oder in Excel.
1 Std.
täglich für Dokumentation
O-Ton aus Erstgesprächen mit Fachkräften.
Beim Kind
mit Kidnote dokumentiert
Eingesprochen oder eingetippt, während die Beobachtung frisch ist.
Wer dahinter steckt
Max Wolf
Ich bin 18, komme aus Homberg (Ohm) in Hessen und sehe aus erster Hand, wie viel Arbeitszeit in Kita-Büros mit Papierkram vergeht. Das ärgert mich.
KI ist für mich kein Hype. Sie ist ein Werkzeug. Richtig eingesetzt schafft sie Zeit für das, was in der Kita wirklich zählt: die Arbeit mit den Kindern.
Kidnote entsteht unabhängig, ohne Risikokapital und ohne Investoren, die auf schnelles Wachstum drängen. Ein Problem, ein Markt, klar messbarer Nutzen.
Max Wolf
Gründer, Kidnote · info@kidnote.de
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